HENRIS LETZTE REISE

 

Im Herbst 1996 wird Henri der Mietvertrag gekündigt. Er muss den Hof in den Franches verlassen. Sein Haus indem er und sein Pferd Mioche ihren wohlverdienten Ruhestand verbringen. Henri wird dadurch aus der Bahn geworfen und beschließt sein Leben und das seines Hengstes dort zu beenden, wo es einst begonnen hat. Überstürzt verlässt er seinen Hof und begibt sich zu Fuß, mit seinem Schimmel an der Hand, auf den Weg in die Camargue. Dort hat er mit ihm als Gardian bei einem großen Kampfstierzüchter gearbeitet. Eine ungewöhnliche Pilgerreise nimmt ihren Lauf: Begegnungen mit Menschen, Erlebnisse und die Kraft der unbändigen Natur begleiten ihn durch Höhen und Tiefen. Dabei werden Erinnerungen wach an seine große Liebe, Maria-Loretta, der Zigeunerin, die so plötzlich in sein Leben getreten ist, wie sie es wieder verlassen hat. Ein Wechselbad der Gefühle, dem er bis heute nicht entrinnen kann. Henri will auf seiner letzten Reise sein Leben und seine Gefühle endlich ordnen.

Der Schimmelhengst Mioche erzählt selbstredend seine eigene dramatische Lebensgeschichte, die mit jener von Henri fest verwoben ist.

Format A5, Spiralbindung, 110 Seiten mit wenigen Illustrationen.

Preis: 18.00 CHF
Anzahl:
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